Bioresonanztherapie

Bicom optima
Bicom optima

Mein Praxisschwerpunkt liegt auf der Bioresonanztherapie

 

Ursache und Wirkung

Die Bioresonanztherapie (griech. bios = Leben, lat. resonare = mitschwingen, widerhallen) ist eine Regulationstherapie, die die körpereigenen Regulations- und Selbstheilungs- kräfte stärken soll.

 

 

Die Suche nach der richtigen Frequenz....

Jedes Organ schwingt auf “seiner” Frequenz. Ähnlich wie beim Ultraschall haben alle Organe ein eigenes Frequenzmuster. Diese Frequenzen werden analysiert und in der Therapie auf den Körper des Patienten aufgeschwungen. 

 

Anwendung

 

Bei der Bioresonanztherapie werden an den Händen des Patienten, seinen Füßen, über Organen oder an Akupunkturpunkten Elektroden angebracht, die seine individuellen Schwingungen messen und an ein spezielles Gerät weiterleiten. Das ist völlig schmerzlos und dient  dazu, herauszufinden, ob und welche Unverträglichkeiten vorhanden sind, ob bestimmte Organe geschwächt sind oder ob Giftstoffe negative Auswirkungen auf den Körper haben etc. Während der Behandlung kann der Patient entspannt sitzen oder liegen, sie dauert in der Regel 30 Minuten. Die erste Behandlung kann bis zu 60 Minuten in Anspruch nehmen, da zumeist vor der Therapie die individuellen Belastungen des Körpers ausgetestet werden. Die Anzahl der Behandlungen hängt von verschiedenen Faktoren ab. 

 

Nebenwirkungen

 

Viele Patienten spüren bereits nach der ersten Behandlung eine deutliche Besserung der Beschwerden. Es kann aber auch vorkommen, dass es durch das Freisetzen von Giftstoffen zunächst zu einer „Erstreaktion" (z. B.  kurzfristigem Unwohlsein) kommt. Deshalb ist es besonders wichtig, den Körper bei der Ausscheidung über Darm, Nieren und Haut durch reichliches Trinken von mineralstoffarmem Wasser zu unterstützen.

 

Der erste Schritt in der Bioresonanztherapie:
Den Krankheitsauslöser finden

 

Allergien und Unverträglichkeiten haben immer eine Hintergrundbelastung. Diese liegen häufig in einer Fehlbesiedelung des Darmes oder anderen immunologischen Schwächen, die auch vererbbar sein können. Jedoch häufen sich in den letzten drei Jahrzehnten die Allergien auf Lebensmittel in so starkem Maße, dass auch hier die Ursachen häufig durch Toxine ausgelöst wird. Das  bedeutet: Es werden zunehmend mehr Pestizide auf Natur und Nahrung ausgebracht und sogar in der Kleidung finden wir extrem belastende Stoffe, die sogar bei Krebs-Erkrankungen als Auslöser gelten. Auch der leichtfertiger Umgang mit Antibiotika-Einnahmen reduziert die immunologische Abwehrkraft im menschlichen Körper.

Um bei der Bioresonanztherapie einen langanhaltenden, gänzlichen Therapieerfolg zu haben, kommt es stark auf die jeweilige Hintergrundbelastung an. 

 

Die häufigsten Belastungen:

  • Amalgam durch Zahnfüllungen
  • Schwermetalle wie Blei aus Trinkwasserleitungen aber auch durch die chemische Industrie
  • Pilze im Darm durch Antibiotika-Einnahmen
  • Bakterielle Infektionen
  • Insektizide / Pestizide in Haus und Garten, in Nahrungsmittel und in unserer Kleidung
  • Farbstoffe in Nahrungsmittel  E Zusatzstoffe
  • Elektrosmog / geopathische Belastungen = Wasseradern / Strahlenbelastungen
  • Narben durch Unfälle oder Operationen

 

 

 

Die Bicom Bioresonanzmethode gehört ebenso wie z.B. die Homöopathie, die Akupunktur und andere Verfahren der besonderen Therapierichtungen in den Bereich der Regulativen Medizin. Innerhalb der besonderen Therapierichtungen ist die Bicom Bioresonanztherapie als bewährte Therapiemethode anerkannt. In der Schulmedizin hingegen ist die Bicom Bioresonanzmethode nicht Gegenstand der wissenschaftlichen Forschung und deshalb auch noch nicht anerkannt

 

(Quellenangabe: www.regumed.de - Patienteninformation)

 

In China, Russland und der Türkei wird die Bioresonanztherapie von den Krankenkassen erstattet, in Deutschland nicht.


Kontakt


Martina Hoge

Heilpraktikerin

 

Lohe 47c

22397 Hamburg

 

040 601 8448

0171 815 0939

 

Das Büro ist Montag und Mittwoch von 9.00 Uhr - 13.00 Uhr besetzt.

  

TERMINE NACH VEREINBARUNG

 

 

 Sämtliche hier aufgeführten Therapien sind aus schulmedizinischer Sicht nicht anerkannt!