In der traditionellen Urinfunktionsdiagnostik macht man sich die Erfahrungen der ersten chemischen Harnanalysen des 20. Jahrhunderts zunutze. Durch Zusatz von Chemikalien kommt es bei Erhitzung zu bestimmten Farbveränderungen, Trübungen und Ausfällungen.

 

Dadurch können die Zustände von

 

  • Nierendurchlässigkeit,
  • Darm/Lymphe,
  • Leber/Galle,
  • Pankreasfunktion

und über Stauungszustände auch das

  • Herz und die Blutviskosität beurteilt werden.

 

Die Urinfunktionsdiagnostik eignet sich hervorragend zur Verlaufskontrolle, besonders bei entgiftenden therapeutischen Maßnahmen, Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Enzym- schwächen.

 

Die Urinfunktionsdiagnose gibt Hinweise auf Störungen und damit Hinweise auf eine individuelle Therapie, sie gibt nicht Auskunft über organische Erkrankungen.

 


Kontakt


Martina Hoge

Heilpraktikerin

 

 

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6280 Højer

 

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 Sämtliche hier aufgeführten Therapien sind aus schulmedizinischer Sicht nicht anerkannt!